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Kreiszeltlager 2006

Wie jedes Jahr, hieß es auch dieses Jahr, wir fahren auf das Zeltlager nach Fuldatal. Doch dieses Jahr war es ein besonderes Zeltlager, während des Zeltlagers war nämlich die Fußball WM. Freitag war der Anreisetag. Doch viele bauten nur das Zelt auf und fuhren nach Hause, denn Deutschland spielte gegen Argentinien. Aber andere Jugendfeuerwehren schauten sich das Spiel auf der großen Leinwand in der Turnhalle neben dem Zeltplatz an. Deutschland gewann das Spiel und schon war die gute Stimmung für das Kreiszeltlager gebucht. Wir feierten und freuten uns mit der Deutschen Elf.

Den Freitagabend hieß es Selbstverpflegung. Die meisten Jugendfeuerwehren grillten. Am Abend, nachdem wir gestärkt waren, gingen wir auf die Nachtwanderung. Auf der Nachtwanderung fanden die Kinder einen Schatz. Es waren T-Shirts von der Kreisjugendfeuerwehr und Schnucke. Das T-Shirt haben wir geschenkt bekommen, da die Kreisjugendfeuerwehr 40 Jahre alt geworden ist. Danach sind wir wieder zum Zeltplatz gelaufen, da es schon spät war, hieß es für die Jugendlichen: „Ab ins Bett!“

Am Samstag war um acht Uhr Frühstücken. Als wir fit waren, machten wir Spiele ohne Grenzen mit und die andere die Jugendflamme 2. Um zwölf gab es Mittagessen. Als unsere Jugendlichen sich kurz ausgeruht hatten hieß es dann Ab ins Schwimmbad. Dort tobten sich unsere ganzen Jugendlichen mal so richtig aus. Abends gab es dann Abendbrot. Nach dem Abendbrot hieß es dann der bunte Abend. Um genauer zu sein es hieß Modenschau- die Jugendlichen verkleiden die Betreuer. Nieste machte die erste Runde danach kam dann die Jugendfeuerwehr Espenau. Dieses war sehr lustig und die anderen Jugendwarte und Betreuer lachten, aber ich glaube wenn wir das nächste Jahr auch wieder die Modenschau machen, lachen die Betreuer nicht mehr so, denn dann kann es ja passieren, dass sie verkleidet werden und auf die Bühne müssen?!? Den Samstagabend nutzten wir noch um andere Jugendlichen aus anderen Wehren kennen zu lernen.

Sonntagmorgen hieß es dann Zelte abbauen und die Klamotten zu packen. Nach dem Mittagessen ging es wieder Richtung Heimat.